Den menschen im ganzen im blick

Für Ihre Gesundheit

Wir bieten Ihnen vielfältige Leistungen aus dem Bereich der klassischen Hausarztmedizin und Inneren Medizin an. Schwerpunkte sind:

Kardiologie (Herzmedizin)

Dr. Lindner und Frau Dr. Burmeister haben langjährige Erfahrung im Bereich der Kardiologie mit besonderen Kompetenzen.

Geriatrie (Altersmedizin)

Frau Dr. Burmeister bietet eine umfassende geriatrische (=altersmedizinische) Behandlung an. Nähere Informationen finden Sie auf der Startseite.

Darmsprechstunde/
Ernährungsmedizin

Frau Dr. Eckart bietet eine umfassende und differenzierte Diagnostik sowie Therapie aus dem Bereich der Darmgesundheit und Ernährungsmedizin an.

Wir decken ein breites Spektrum der allgemeinen und speziellen Ultraschall-Diagnostik ab.

Sprechstunde vor Ort oder Videosprechstunde

Labor

Dazu zählen u.a. Entzündungszeichen, Werte zur Beurteilung von Organfunktionen wie der Leber, der Nieren und der Schilddrüse. Weiterhin können Parameter des Zucker- und Fettstoffwechsels bestimmt werden.

Zur Vorsorge werden von den gesetzlichen Kassen nur ein Teil der zur Verfügung stehenden Laborparameter erstattet. Wir bieten Ihnen nach Absprache die Möglichkeit der Bestimmung weiterer Laborparameter über die private Liquidation.

EKG

Mit dem EKG lassen sich vielfältige Aussagen zu Eigenschaften und Erkrankungen des Herzens treffen. Akute Durchblutungsstörungen, Narben nach Herzinfarkten, Herzvergrößerungen, Veränderung des Herzens durch lange bestehenden Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und weitere Herzerkrankungen lassen sich häufig durch das EKG feststellen.

Langzeit-EKG

Es dient vor allem der Erfassung und Beurteilung von Herzrhythmusstörungen und umfasst einen Zeitraum von 24 Stunden. 

Langzeit-Blutdruckmessung

Die Langzeit-Blutdruckmessung dient der Erfassung und Beurteilung des Blutdruckprofils über 24h. Durch das wiedeholte Messen im persönlichen Umfeld zu verschiedenen Zeiten lassen sich genauere Werte ermitteln und auch der sogenannte Praxisblutdruck („Weißkittel-Effekt“) lässt sich umgehen.

Belastungs-EKG (Ergometrie)

Beim Belastungs-EKG wird kontinuierlich ein Elektrokardiogramm unter körperlicher Belastung aufgezeichnet. Mit dieser Methode lassen sich Durchblutungsstörungen an den Herzkranzgefäßen erkennen, die möglicherweise im Ruhe-EKG nicht sichtbar sind.

Sonographie (Ultraschall) der Bauchorgane

Mittels einer Ultraschalluntersuchung der Bauchregion (Abdomensonographie) können zahlreiche Erkrankungen der inneren Organe wie der Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, Nieren und Harnblase sowie eine Erweiterung der Bauchschlagader diagnostiziert werden.

Sonographie (Ultraschall) der Schilddrüse

Durch eine Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse können Veränderungen des Gewebes wie z.B. Knoten oder Zysten detektiert werden. 

Echokardiographie (Herz-Ultraschall) (Privatpatienten, Selbstzahler)

 Die Echokardiographie erlaubt innerhalb kurzer Zeit eine nichtinvasive, patientenschonende Untersuchung des Herzens. Die Größe der einzelnen Herzkammern und Vorhöfe, die Pumpfunktion und die Funktion der einzelnen Herzklappen sind meist gut beurteilbar.

Doppler-/Duplexsonographie (FKDS) der Halsgefäße/Carotiden (Privatpatienten, Selbstzahler)

Mit der Duplex-Sonographie (Farkodierte Ultraschalluntersuchung) können die Hals- und Schlüsselbeinarterien untersucht werden, die das Gehirn mit Blut versorgen, um vor allem Ablagerungen und Engstellen zu erkennen. 

Duplexsonographie (FKDS) der tiefen Becken-Bein-Venen zum Ausschluss von Thrombosen

Der Ausschluss/Nachweis einer Thrombose (Blutgerinsel im Gefäß) bei zumeist einseitiger Beinschwellung kann durch eine duplexsonographische Untersuchung (Ultraschalluntersuchung) erfolgen. Eine gezielte Untersuchung der Venen/-klappen, wie sie z.B. vor einem eventuellen Eingriff durchgeführt wird, bieten wir jedoch nicht an.

Check Up (Gesundheitsuntersuchung)

Wenn Sie 35 Jahre oder älter sind, können Sie alle drei Jahre einen kostenlosen Gesundheitscheck durchführen lassen. Diese Leistung steht jüngeren Patienten zwischen 18 und 34 Jahren außerdem einmalig zu. Durch die regelmäßigen Kontrollen können z.B. Störungen des Stoffwechsels wie zum Beispiel Diabetes mellitus oder Herz-, Kreislauf- und Nierenerkrankungen früh erkannt und effektiv behandelt werden.

Check up Privatpatienten

Neben einer umfassenden Blutentnahme führen wir eine Ultraschalluntersuchung des Bauchraums sowie ein EKG und eine Lungenfunktionsprüfung durch. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Diagnostik um eine Ultraschalluntersuchung des Herzens (Echokardiographie) und der hirnversorgenden Gefäße zu ergänzen. Durch die regelmäßigen Kontrollen können z.B. Störungen des Stoffwechsels wie zum Beispiel Diabetes mellitus oder Herz-, Kreislauf-, Gefäß- und Nierenerkrankungen früh erkannt und effektiv behandelt werden.

Darmsprechstunde/Ernährungsmedizin

Nähere Informationen finden Sie auf der Startseite.

Schlafapnoe

Das obstruktive Schlafapnoesyndrom (OSAS) ist eine häufig vorkommende, ernst zu nehmende schlafbezogene Atemstörung, bei der es während des Schlafs wiederholt zum Aussetzen der Atmung kommt. Diese Atempausen können mehrere hundert Mal pro Nacht auftreten und bis zu Minuten andauern. Aufgrund einer Erschlaffung der Muskulatur im Bereich der oberen Atemwege mit folgender Verengung des Rachens kommt es zu einem Abfall der Sauerstoffkonzentration im Blut und einer Minderversorgung der Organe. Das Gehirn reagiert aufgrund des mangelnden Sauerstoffs als erstes Organ und es kommt zu immer wiederkehrenden Weckreaktionen, welche den Schlaf sehr zerstückeln. Die Patienten fühlen sich nach der Nacht nicht erholt und die normale Abfolge der typischen Schlafstadien ist gestört.

Die Symptomatik des obstruktiven Schlafapnoesyndroms ist sehr variabel. Die häufigsten Symptome sind lautes Schnarchen, Müdigkeit und zum Teil sogar Schläfrigkeit tagsüber in monotonen Situationen, was sehr gefährlich sein kann! So ist zum Beispiel das Einschlafen am Steuer laut einer Untersuchung durch Versicherungen mit über 20 Prozent die häufigste Unfallursache auf Autobahnen.

Außerdem können die durch den gestörten Nachtschlaf für den Körper und Geist wichtigen Funktionen und Erholungsvorgänge nur eingeschränkt stattfinden. Viele Patienten berichten am Tag über eine verminderte geistige und körperliche Leistungsfähigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten sowie auch eine teilweise auftretende Nervosität und Gereiztheit.

Die Folgen der unbehandelten obstruktiven Schlafapnoe verschlechtern nicht nur die Lebensqualität, sondern verkürzen auch die Lebensdauer, da es im Verlauf häufig zu Herz- Kreislauferkrankungen kommt. So kann eine Schlafapnoe unter anderem die Blutdruckeinstellung erschweren und zu Herzrhythmusstörungen führen. Das Risiko für einen Herzinfarkt und Schlaganfall ist dreifach erhöht.

Die wiederholten Atempausen führen zu Sauerstoffabfällen im Blut, was Weckreaktionen zur Folge hat, so dass das normale Schlafprofil des Patienten gestört ist. Die Patienten erwähnen häufig morgendliche Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit. Aber auch sexuelle Antriebslosigkeit oder Impotenz beim Mann sind häufige Symptome, über die von Patienten eher selten berichtet wird. Auch Depressionen können durch die entstehende Kaskade begünstigt werden.

Manche Patienten, vor allem Frauen, haben keine oder untypische Symptome. Aber auch bei ihnen ist das Risiko für Folgeerkrankungen gegeben.

Für die Diagnose „Schlafapnoe“ ist einmal die Anamnese, also das spezielle Abfragen von Symptomen durch den Arzt wichtig, aber auch die Miteinbeziehung der Partner, durch die die Patienten häufig in die Praxis geschickt werden („Meine Frau/mein Mann sagt ich schnarche…“). Wir verwenden in unserer Praxis vor dem Einsetzen der apparativen Diagnostik des Weiteren einen standardisierten Fragebogen. Mit diesem werden die typischen Symptome einer obstruktiven Schlafapnoe abgefragt.

Wenn die Anamnese und der Fragebogen Hinweise auf eine schlafbezogene Atemstörung ergeben, veranlassen wir eine ambulante Polygraphie oder eine stationäre Polysomnographie („Schlaflaboruntersuchung“).

Bei der ambulanten Polygraphie handelt es sich um ein tragbares, kleines Gerät, das in der Praxis programmiert und angelegt wird und dann von Ihnen mit nach Hause genommen werden kann. Es zeichnet während der Nacht Atmung, Körperlage, Herzfrequenz und Sauerstoffsättigung auf. Am nächsten Tag kann dieses Gerät bei uns abgegeben und ausgewertet werden. Mit dieser Untersuchung kann eine relativ genaue Diagnose eines Schlafapnoesyndroms erfolgen.

Die aktuellen Therapieverfahren umfassen Empfehlungen zur Gewichtsreduktion (wir bieten gern eine individuelle Ernährungsberatung in einem separaten Termin an), Verzicht auf Alkohol, Nikotin oder Schlafmittel, spezielle Zahnschienen (Unterkieferprotrusionsschiene), Lagetraining bis hin zu einer CPAP- Maske.

Die CPAP- Maske (CPAP= „continuous positive airway pressure“) ist die am häufigsten angewendete Therapieform. Bei dieser CPAP-Therapie wird über eine Maske Luft in die Atemwege zugeführt. Durch den entstehenden Überdruck bleiben die Atemwege offen, so dass die Luft frei fließen kann und das Schnarchen aufhört. Die Anpassung einer solchen CPAP- Maske erfolgt in Deutschland derzeit immer im Schlaflabor.

Akupunktur

Qi – in der chinesischen Medizin die Bezeichnung für unsere Lebensenergie – ist die Grundlage allen Lebens. Qi ist überall in der Natur vorhanden, es ist die Lebenskraft, die sich in der Bewegung äußert, fließend wie der Atem, Veränderungen hervorbringend wie den immer wiederkehrenden Wechsel der Jahreszeiten.

Eine einfache Erklärung zur Wirkweise der Akupunktur ist folgende: Kommt es durch unterschiedliche Ursachen zu einer Stagnation/Blockade des freien Fließens von Qi in den Meridianen, so manifestiert sich dies unter anderem in Form von Schmerzen. Über bestimmte Akupunkturpunkte auf den Meridianen können verschiedene Wirkungen im Körper, auch die Förderung des freien Fließens von Qi, erzielt werden. Somit eignet sich die Akupunktur in Ergänzung zu schulmedizinischen Methoden ausgezeichnet zur Schmerzbehandlung.

Bei chronischen Schmerzen des unteren Rückens (Lendenwirbelsäule) oder Arthroseschmerzen im Knie, die seit mehr als 6 Monaten bestehen, werden die Kosten für die Akupunktur auch von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Die Akupunktur dauert 20-30 Minuten pro Termin und findet in einem ruhigen, geschlossenen Raum auf der Liege statt.

Darüber hinaus bieten in unserer Praxis auch Elektrostimulationsakupunktur und Aku Taping an.

Geriatrische Behandlung

Geriatrische Medizin berücksichtigt die medizinischen, psychologischen und sozialen Probleme des älteren Patienten. Diagnostik und ganzheitliche Therapie werden im Wissen um körperliche und psychische Veränderungen des alternden Menschen auf diesen individuell zugeschnitten.

Ziel der ganzheitlichen Diagnose- und Therapiekonzepte ist die Wiederherstellung eines möglichen Höchstmaßes an

  • geistiger und körperlicher Vitalität
  • Gesundheit und Wohlbefinden
  • Selbstständigkeit
  • Mobilität
Demenz-Test

Für die Demenz sind fortschreitende Defizite bestimmter Fähigkeiten charakteristisch.

In der Praxis bieten wie verschiedene Tests zur Überprüfung zentraler kognitiver Funktionen (zeitliche und räumliche Orientierung, Merk- und Erinnerungsfähigkeit, Aufmerksamkeit, Sprache und Sprachverständnis, Lesen, Schreiben, Zeichnen und Rechnen) an.

Psychosomatische Grundversorgung

Unter Psychosomatik wird eine Betrachtungsweise von Gesundheit und Krankheit in der Medizin verstanden, die den Menschen als eine einzigartige geistig-seelisch-sozial-körperliche Einheit versteht. Damit werden Krankheit und Gesundheit nicht als zwei unterschiedliche Zustände angesehen, sondern sie stehen in enger dynamischer Wechselwirkung zueinander.

Wundmanagement

Unter Wundmanagement versteht man eine strukturierte, interdisziplinäre Versorgung von Wunden, die u.a Wundanamnese, Wundinspektion, Wundbehandlung, Schmerztherapie und Wunddokumentation umfasst.

Disease Management Programme (DMP)

Wir führen für alle Patienten mit folgenden chronischen Erkrankungen Einschreibungen in die strukturierten Behandlungsprogramme (DMP) der gesetzlichen Krankenversicherungen durch:

  • Diabetes mellitus Typ 2
  • Koronare Herzkrankheit (KHK)
  • Asthma bronchiale
  • COPD
Strukturierte Schulungsprogramme

Für Patienten mit folgenden chronischen Erkrankungen führen wir in unserer Praxis außerdem strukturierte Schulungsprogramme durch. Sie erhalten dadurch ein vertieftes Verständnis dieser häufigen Erkrankungen und können nachfolgend besser damit umgehen und selber aktiv zum Therapieerfolg beitragen.

Aufgrund der Corona-Pandemie können wir diese Schulungen derzeit leider nicht anbieten.

  • Diabetes mellitus mit und ohne Insulin (Typ 1 und 2)
  • Arterielle Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Koronare Herzkrankheit (KHK)
  • COPD
  • Asthma bronchiale
Impfungen

Im Bereich der Präventivmedizin stellen Impfungen einen ganz entscheidenden Anteil dar. In Anlehnung an die Richtlinien des Robert Koch-Instituts versuchen wir mit Ihnen gemeinsam, Impflücken zu schließen und Sie hinsichtlich ihrer individuellen Risiken umfassend zu schützen.

ABI-Test (Knöchel-Arm-Index) (IGEL)

Der ABI-Test (oder auch Verschlussdruckmessung genannt) wird durch Blutdruckmessung und Dopplersonographie ermittelt mit dem Ziel einer frühzeitigen Erkennung von Durchblutungsstörungen in den Beinen. 

Urindiagnostik

Die Urintests werden eingesetzt, um verschiedene Krankheiten abzuklären oder deren Verlauf zu überwachen. So kann zum Beispiel die Untersuchung mit einem Urin-Teststreifen Hinweise auf einen Harnwegsinfekt oder auf eine Diabetes-Erkrankung geben. Beim Vorliegen einer Harnwegsinfektion ist es im Einzefall auch möglich, die Probe für eine Urinkultur einzusenden.